Artikel aus dem Bereich der Arbeitszeitberatung
Arbeitszeitmodelle, Schichtsysteme, arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse
Ökonomisch bedingte Umstände machen in vielen Betrieben des produzierenden Gewerbes die Einführung von Schichtsystemen zur Pflicht. Eine optimale Ausgestaltung der Schichtarbeit schont dabei sowohl technische Ressourcen als auch menschliche Kapazitäten. Dauerhafte Überlastung der Mitarbeiter aufgrund mangelhafter oder falsch umgesetzter Schichtpläne führen zu Fehlzeiten, Leistungsdefiziten und letztlich gar zu Produktionsausfällen. In den folgenden Artikeln verschaffen Sie sich einen Überblick über Lösungsstrategien in Theorie und Praxis.
Die
Gründe für die zunehmende Flexibilisierung von Arbeitszeiten und der damit verbundenen flexiblen Ausgestaltung der Arbeitszeitmodelle sind in dem ökonomischen Zwang zur rentableren Auslastung von Produktionsanlagen zu sehen.
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In vier Schritten zum flexiblen Schichtsystem - Die kapitalintensiven Betriebsanlagen sollen besser ausgelastet werden, die Produktion soll kostengünstiger, die Stückkosten reduziert werden...
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Der Bio-Rhythmus - Der menschliche Organismus ist tagesaktiv und während der Nachtzeit auf Ruhe und Erholung eingestellt. Diese ‚Bio-Uhr' ist kaum veränderbar, nur dann, wenn sich der Mensch völlig von seiner Umwelt abschottet.
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Schichtsystem ist nicht gleich Schichtsystem - Die Flexibilisierung von Schichtsystemen ist eine individuelle Angelegenheit.
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Starre Schichtrhythmen, kurzfristige Planung der Produktionsbedürfnisse und deren Abbildung in Schichtplänen (oft nur wochenweise im Voraus), kurzfristig benötigter Mitarbeitereinsatz durch Krankheit, Urlaub oder erhöhten Produktionsbedarf und daraus resultierende Mehrarbeit.
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Die Einbeziehung der arbeitswissenschaftlichen Empfehlungen in die Arbeitszeitgestaltung ist im Arbeitszeitgesetz geregelt.
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